Barcelona
Urbane Veränderung

Tagesprogramm:

 

1. Tag:
Wachstum von Innen

Gerne beraten wir Sie für die beste Anreise.

Waren es in den 80er Jahren kleine "chirurgische" Eingriffe, die der engen, stickigen und unbeliebten alten Stadt mehr Licht und Luft bringen sollten, so werden heute Projekte im grösseren Massstab realisiert. Der erste Rundgang gibt Aufschluss über die Stadtentwicklung und Neubauprojekte in der Altstadt:

- Torre Jaume I, Turm der Luftseilbahn mit Ausblick über die ganze Stadt.
- World Trade Center, 01, J.M. Pei. Wie ein grosses Kreuzfahrtschiff liegt das WTC im Hafen.
- MACBA, 95, Richard Meier. Das neue Museum für zeitgenössische Kunst.

Diavortrag von Hans Geilinger zum Thema: "Stadtentwicklung Barcelonas und neuste Tendenzen der katalonischen Architekturszene".

 

2. Tag:
Annäherung mit Konflikten


Barcelona wurde durch neue Industriegebiete, dem anwachsenden Hafen und der Autobahn vom Meer getrennt. Nun suchen neue öffentliche Platzanlagen wieder den Anschluss. Wir entdecken die Region per Fahrrad und besichtigen:

- Baustelle Front Maritimo und Kulturforum. Das neue Stadtquartier Barcelonas für das Jahr 2004.
- Nueva bocana Port Vell. Die neusten Veränderungen des ehemaligen Industriehafens.
- Hospital del Mar, 92, M. Brullet. Aus alt mach neu. Das Spital mit Aussicht.
- Das olympische Dorf. Diverse Architekten.
- Diagonal del Mar. Die neue alte Achse von der Plaza de los Glories zum Meer.

 

3. Tag:
Künstliche Natur,
natürliche Künstlichkeit


Die Urbanisierung des grünen Stadthügels Montjuic in Schritten. Vom mittelalterlichen Steinbruch zum Stadtfriedhof, Ort der Weltausstellung und Olympiade und heute Naherholungsgebiet einer überdichten Stadt:

- Cemeterio de Montjuic, 1882. Eine Totenstadt.
- Fossar de las Pedrera, 86, B. Gal’. Gedenkstätte.
- Pavello, 29, Mies van der Rohe. Schmuckstück der modernen Architektur.
- Sporthalle Palau Sant Jordi, 90, A. Isozaki.
- Funkturm, 92, Santiago Calatrava.
- Jardin Botanico, 00, C. Ferrater. Der neuste Park.

 

4. Tag:
Die Stadtautobahn


Drunter, drüber und daneben. Plätze und Bauten im Zusammenhang mit der Stadtautobahn. Das wichtigste "Gebäude", das in den letzten 20 Jahren in Barcelona realisiert wurde. Wir besichtigen unter anderem:

- Plaza de la Palmera, 86, Richard Serras Kurve.
- Parc de Nudo de Trinidad, 93, Roig & Battle.
- Area de la Vall d'Hebron, 92, E. Bru. Park & Olympiagelände mit Bauten von: Miralles, Garces & Sorria, Sunyer und J. L. Sert.

Ende des Programms und Heimreise.

 

Unser Tipp: 2 Tage Verlängerung nach Girona und Tarragona.

Verlängerung:

 

1.Tag:
Girona: kleine Stadt, grosse Architektur


Die rund 2 Stunden von Barcelona entfernt liegende Kleinstadt weist einige bemerkenswerte Beiträge zur spanischen Architektur auf:

- Plaza de la Constitucion, Lapena & Torres, 93. Eine Platzanlage im Zentrum Gironas.
- Jutjats Nous, E. Bonell, 93. Das neue Gericht.
- Volcan Croscat, Figueras & Font, 93. Park in einem ehemaligen Vulkan.

 

2. Tag:
Tarragona: Stadt mit Untergrund


Tarragona war vor 2000 Jahren die Hauptstadt der römischen Besatzungen. Nun mit einer kühnen, zeitgenössischen Architektur freigelegt, findet sich ein reiches Kulturgut. Wir besichtigen:

- Regierungsgebäude, A. de la Sota, 59. Meilenstein der spanischen 60-Jahre-Architektur.
- Theater Metropol, J.M. Jujol, 10, & P. Llinàs, 95.
- Cementerio Igualado, E. Miralles, 90. Ein Friedhof im Industriegebiet. - Circ und Amfiteatre romà. Die Ausgraben des römischen Erbes.

Die Preise der Verlängerung sind auf Anfrage.

Programm- & Preisänderungen bleiben vorbehalten. Es gelten die Reise- und Annullationsbedingungen von: Cultoura Reisen, Zürich.

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Architoura by Cultoura Reisen, Zürich